Lebendige Innenstadt

Von einer lebendigen Innenstadt profitieren alle – unsere Wohnbevölkerung, unser Gewerbe und unsere Gäste. Viele Zentrumsbereiche sind heute unattraktiv und wenig belebt, was sich nicht zuletzt auf das Sicherheitsempfinden auswirkt. Der öffentliche Raum soll aufgewertet werden, z.B. durch Begrünungen, Wasserelemente, Sitzgelegenheiten, Aussengastronomie und Veranstaltungen. Der Bleicheplatz kann durch eine Neugestaltung zu einem repräsentativen Ort werden.

Naturnaher Stadtpark

Der Stadtpark Obere Weierwise ist ein Meilenstein für die Wiler Stadtentwicklung. Wir haben dieses Projekt mitinitiiert und setzen uns für die baldige Realisierung ein. Der naturnah gestaltete Park mit Badesee steigert die Attraktivität der Stadt für Bewohnende und Besuchende. Zudem leistet er einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und des Hochwasserschutzes, zur Förderung der Biodiversität sowie zur Gesundheits- und Bewegungsförderung.

Sichere Wege & guter ÖV

Sichere Fuss- und Velowege und ein attraktiver ÖV entlasten die Strassen vom motorisierten Individualverkehr. Sicherheitsmängel und Lücken im Velowegnetz sowie suboptimale ÖV-Verbindungen stellen ein Hindernis für den Umstieg auf umweltschonende Verkehrsträger dar. Die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs und die Optimierung des ÖV müssen in Wil eine höhere Priorität erhalten. Handlungsbedarf besteht auch bei der Schulwegsicherheit.

Vielfältiges Kulturangebot

Das vielseitige Kulturwesen gehört zur städtischen Identität und ist ein wichtiger Standortfaktor. Das freiwillige Engagement von Wilerinnen und Wilern in Vereinen bildet das Rückgrat des öffentlichen Lebens. Dieses Engagement muss von der Stadt mit einem zeitgemässen Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot unterstützt werden. Projekte wie das Kultur- und Musikschulzentrum «Turm» und die Sanierung des Gare de Lion stehen deshalb ganz oben auf unserer Agenda.

Attraktiver Wohnraum

Für viele Personen, besonders für junge Familien, wird es immer schwieriger, in Wil zahlbaren Wohnraum zu finden. Gleichzeitig liegen zahlreiche Grundstücke brach, die sich für Wohnüberbauungen eignen würden. Um neuen, qualitativ guten Wohnraum zu schaffen, muss die Stadt die richtigen Anreize für Arealentwicklungen setzen und eine aktive Bodenpolitik betreiben. Das Zeughausareal soll für ein gemeinnütziges Wohnbauprojekt zur Verfügung gestellt werden.

Kandidierende der Liste 5, GRÜNE prowil

Meret Grob

1995, bisher

MLaw, Juristin, Mitarbeiterin Generalsekretariat GRÜNE Schweiz

Michael Sarbach

1981, bisher

M.A. UZH, Politikwissenschaftler, Fachlehrer, Betriebsleiter, Kantonsrat

Guido Wick

1961, bisher

Unternehmensberater

Matthias Loepfe

1982, bisher

Dr. rer. nat., Stadtplaner, Geograf

Luc Kauf

1958, bisher

Betriebsökonom HWV

Sebastian Koller

1988, bisher

Dr. med. vet., B.A. HSG, Veterinär- und Rechtswissenschaftler, Politischer Sekretär

Rea Noger

1995

Oberstufenlehrerin

Claudia Rüegsegger

1963

Regisseurin

Urs Gruber

1967

Dr. sc. nat., Kantonsschullehrer

Johanna Elser

1991

Biotechnologin

Tamara Schneider

1988

Dipl. Pflegefachfrau HF

Simon Müller

1983

M.Sc., Co-Geschäftsführer, Gesundheitsökonom

Gina Besio

1973

Yogalehrerin, Leiterin Theatertanzschule KTSG

Anna Kopp

1991

M.A., Restauratorin, Kunsthistorikerin

Rea Stalder

1995

Kantonsschülerin

Eva Noger

1961

Schulleiterin

Urs Grütter

1959

Projektleiter Anlagenbau Energieerzeugung, pensioniert

Ursi Schmucki

1966

Medizinische Praxisassistentin

Sonja Losurdo

1976

lic. phil., Kantonsschullehrerin

Tobias Egger

1992

Projektingenieur Leitsysteme

Marlene Kerkhoff-Angehrn

1990

Dipl. Pflegefachfrau HF

Chiara Manser

2005

Studentin

Samuel Rissi

1984

Sozialpädagoge

Sabrina Albin

1970

Ergotherapeutin HF

Mirjam Hefti

1985

Coiffeuse

Marius Kopp

1992

Innendekorateur

Sandra Rüegg

1982

Oberstufenlehrerin phil. II

Amelie Rüegsegger

1999

Studentin

Michael Schlauri

1983

Alternative Investment Spezialist

Meret Noger

1990

Bildungsorientierte Familienbegleiterin bfb

Laura Grella

1968

Coiffeuse

Simon Cappelli

1994

B.A. UZH

Christa Somm

1967

Dozentin Pädagogische Hochschule

Mariann Gisler

1989

Sozialpädagogin, Buchhändlerin

Paul Oertle

1954

Betriebsökonom HWV, pensioniert

Graziella Berger-Pecora

1960

B.Sc., Dipl. Sozialarbeiterin FH, Theaterpädagogin CAS

Roger Mäder

1960

Sozialarbeiter

Paula Weber

1997

Fachfrau Betreuung, Mitarbeiterin Gare de Lion

Peter Fähndrich

1961

Sozialpädagoge, Gärtner